Roberts Logbuch aus Amelantis – Tag 13: Wasser marsch!
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Blubb blubb, liebe Lagerbewohner!
Heute Morgen ist etwas sehr Merkwürdiges passiert: Wir waren auf Ameland und trotzdem wollte tatsächlich kein einziges Kind zum Strand. Kein Strand? Auf Ameland? Freiwillig? Ich verstehe die Menschen manchmal wirklich nicht. Also blieb uns nichts anderes übrig, als die Wiesengaudi direkt am Haus zu veranstalten. Auf der Wiese wurde gespielt, gelacht und getobt. Ich habe natürlich immer mal wieder einen Blick Richtung Meer geworfen, nur für den Fall, dass es sich jemand doch noch anders überlegt. 🌊
Mittags ging die Wiesengaudi einfach weiter, und diesmal gab es sogar einen Programmpunkt, bei dem ich voll auf meine Kosten kam: eine riesige Wasserrutsche! Endlich wieder Wasser! Dazu wurden Wasserpistolen gezückt und Wasserbomben geworfen, sodass es ordentlich nass wurde. Ich muss sagen, so gefällt mir eine Wiesengaudi schon deutlich besser. Für alle, die lieber trocken bleiben wollten, gab es zum Glück auch eine wasserfreie Zone. Die Menschen haben also tatsächlich eine Lösung gefunden, mit der sowohl Wasserratten als auch Trockenlandbewohner glücklich werden. 💦
Am Abend wurde es dann etwas ruhiger. Auf der Wiese wurde bei Gitarrenbegleitung gemeinsam gesungen, eine Gruppe machte sich in der Dämmerung auf den Weg zum Leuchtturm und andere ließen den Tag bei einem gemütlichen Spaziergang ausklingen. Nach dem ganzen Toben, Rutschen und Wasserspritzen war ein entspannter Abend aber auch genau das Richtige. 🌅
🦭 Roberts Erkenntnis des Tages:
Man kann den ganzen Tag auf einer Wiese verbringen. Aber sobald eine Wasserrutsche auftaucht, wird aus einer Wiese plötzlich ein ziemlich guter Ort.
Bis morgen, ihr Landratten! Ich gehe jetzt noch einmal nachsehen, ob von der Wasserrutsche vielleicht ein bisschen Wasser für meine Flossen übrig geblieben ist. 🦭





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